Modul B intensivVorkurs Deutsch 240

Kompetenzbereich 2 von 8

Wortschatz und Begriffsbildung unterstützen

Ein reichhaltiger, gut vernetzter Wortschatz ist die Grundlage des Denkens – und eine unabdingbare Voraussetzung für spätere Lesekompetenz. Wortschatzarbeit zielt nie auf isoliertes Vokabellernen.

Das Wichtigste in Kürze

Zum Nachlesen – Hintergrund und Quellen

Wortschatz als Grundlage des Denkens. Wortwissen umfasst, wie ein Wort grammatisch verwendet wird und in welcher Beziehung es zu anderen Wörtern und Konzepten steht – einschließlich kulturell geprägter Konnotationen.

Begriffsbildung und Weltwissen. Begriffsbildung gelingt besonders gut, wenn Kinder eigene Erfahrungen machen können. Wichtig ist die Expansion: Neues wird mit bereits Bekanntem verknüpft.

Wortschatzentwicklung beobachten. Lexikalische Kompetenz zeigt sich erst in der korrekten Verwendung im passenden Kontext, nicht im bloßen Nachfragen.

Wortschatz im Alltag fördern. Alltagsroutinen bieten ideale, wiederkehrende Gelegenheiten: beim Kochen Verben benennen, beim Einkaufen-Spielen über Größe und Gewicht sprechen.

Quelle: Modul B (Neufassung), Teil II, Kapitel 5.1–5.4 – Diskussionsentwurf, fachliche Freigabe steht noch aus.

Praxisimpulse: gleich ausprobieren

Fünf Ideen aus dem Erweiterungsmodul passen direkt zu diesem Kompetenzbereich:

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